Aktuelles
Die Kundgebung, angemeldet vom Verein Göppingen nazifrei e.V und unterstützt von den demogratischen Parteien, von Verbänden und Vereinen, am 3.10.23 um 11 Uhr auf dem Schillerplatz mit ca 300 Bürgerinnen und Bürgern war ein voller Erfolg war.
Nach den nicht zu akzeptierenden Störungen und Provokationen auf dem Göppinger Stadtfest entschlossen sich die unten genannten zu der Veranstaltung, um ein Zeichen für Demokratie und friedliches Miteinander zu setzen.
OB Maier sprach ein Grußwort, die Künstlerin Tina Strohecker verlaß das Manifest, und fügte am Ende ein sehr passendes Gedicht aus ihrer Feder an.
Gemeinsam sangen die Anwesenden am Ende die Europahymne. Nach lange blieben die Menschen in Gesprächen verharrend auf dem Schillerplatz.
Wir laden Sie recht herzlich ein: Die SPD Gemeinderatsfraktion bietet Ihnen in Zusammenarbeit mit den SPD Ortsvereinen Göppingen und Faurndau die nächste Informationsveranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kommunalpolitik im Dialog“ an.
Termin und Ort: Mittwoch, 12.07. von 19 Uhr – 21 Uhr im Rathaus Göppingen zum Thema „Wohnen in Göppingen – Wohnbau-Entwicklungen – bezahlbares Wohnen“
Das Thema "Wohnen" ist eines der wichtigsten kommunalpolitischen Themen, denn viele Menschen fragen sich, wie sie sich das Wohnen - egal ob zur Miete oder im Eigentum - in Zukunft noch leisten können.
Die 1. Bürgermeisterin Fr. Almut Cobet und der neue Geschäftsführer der Wohnbau-Gesellschaft Göppingen (WGG) Thomas Felgenhauer haben ihr Kommen zugesagt.
Als Vertreter von Haus & Grund e.V. (Hauseigentümer-Schutzgesellschaft) wird Volker Schwab anwesend sein.
Wir werden an diesem Abend nach kurzen Statements genügend Zeit haben, die Themen rund um das Wohnen zu diskutieren.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine intensive Diskussion mit vielen Anregungen.
Die SPD Gemeinderatsfraktion bedauert, dass der qualifizierte Mietspiegel aufgrund der fehlenden rechtzeitigen Verlängerung mittlerweile ausgelaufen ist.
Die Stichprobenerhebung für eine mögliche Verlängerung wurde leider versäumt, die Alternative, in der Orientierung an den allgemeinen Preissteigerungsindex eine Erhöhung von über 11% zu beschließen, war logischerweise keine akzeptable Alternative - dies konnte und wollte die SPD Gemeinderatsfraktion den Mieterinnen und Mietern keinesfalls zumuten. Diese werden zur Zeit von der allgemeinen Inflation z.B. im Bereich der Lebensmittel mehr als genug gebeutelt.